Mani und Messenien

Die Ochsenbauchbucht mit ihrem türkisblauem Wasser und dem weichem weißen Sand, ist einer der touristischen Hotspots. Fast ein wenig kitschig. Da wir an einem Ende der Bucht parken, spazieren wir einmal am Wasser entlang. Es ist richtig warm, zumindest für unsere Verhältnisse. Die Einheimischen sitzen mit langen Ärmeln, Jacke und langer Hose im Sand. Wir gehen bis über die Knie ins Wasser, das war’s dann aber auch.

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Zum CAP TENARO

Wir wollen an die Südspitze der Halbinsel Mani, zum Kap Tenaro. Das Kap stellt den südlichsten Punkt des griechischen Festlandes dar und ist nach der spanischen Punta de Tarifa das zweitsüdlichste Kap Festland-Europas. Es trennt den Lakonischen Golf vom Messenischen Golf. Nahe dem Kap befindet sich in 5121 Metern Tiefe der tiefste Punkt des Mittelmeeres, das Calypsotief. In den Sommermonaten ist es ein beliebtes Touristenziel.

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Solartasche

Die Stromverbraucher im California Beach sind während des Campingbetriebs überschaubar. Da wären die LED-Innenbeleuchtung, die Kraftstoff-Standheizung und eine Kompressorkühlbox. Gelegentlich werden auch 230V Wechselspannung über einen 500 Watt Sinus-Wechselrichter abgerufen. Damit diese elektrischen Verbraucher nicht die Starterbatterie belasten, ist im California Beach unter dem Fahrersitz eine zusätzliche Batterie instaliert.

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Auf nach Peloponnes

Gerade wollen wir die italienische Autostrada verlassen. Aber an der Mautstelle Ancona gibt es an der Spur für Barzahler einen langen Stau. Jedes Fahrzeug steht gefühlt 2 Minuten. Als wir endlich am Schalter stehen, kann ich dem Kassierer zunächst einmal beim tippen seiner Textnachrichten zuschauen. Dann nimmt er mein Ticket entgegen und tippt die nächsten Zeilen. Ich dachte schon, ich könnte die Preisanzeige nicht lesen, aber da stand noch kein Preis. Dann endlich der Preis, das Geld hin halten, aber er tippt gemütlich weiter.

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LOFOTEN 2019 – VOM ORKAN GETRIEBEN /07

Ich habe mal gelesen, dass nicht jeder Mensch Nordlicht erkennen kann. Inzwischen denke ich, da ist was dran. Heute morgen hatte ich eine Unterhaltung, bei der auch Nordlicht ein Thema war. „Haben Sie gestern auch das starke Nordlicht bei Tromsö gesehen? Ja, haben wir. Allerdings war es nur auf der Kamera zu sehen, mit bloßem Auge konnten wir es nicht sehen“. Dabei war es gestern wirklich sehr gut zu sehen.

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LOFOTEN 2019 – VOM ORKAN GETRIEBEN /06

Ich hatte ja angenommen, dass es auf den Lofoten schon ziemlich voll ist mit Fototouristen, aber hier um Tromsö ist es der helle Wahnsinn. Der Flughafen und die vielen Hotels machen es leicht, mal für vier oder fünf Tage zum Nordlichtgucken nach Tromsö zu kommen. Auch die Anbieter der geführten Nordlichttouren sind zahlreich vorhanden und gut gebucht.

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