Westküste Sardinien

Auf unserem weiteren Weg nach Süden kommen ein paar heftige Regenschauer nieder, aber als wir auf der SP59 die Küste erreichen, scheint wieder die Sonne. Zunächst schauen wir in nördlicher Richtung nach Stellmöglichkeiten, bleiben aber schließlich am Spiaggia Corríghias stehen. Der Wind weht zwar immer noch kräftig, aber trotzdem ist es so warm, dass wir direkt ins Meer springen können.

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Sardiniens Norden

‚Costa Smeralda‘ ist die erste Route aus dem Trackbook und hat als blaue Piste mittlere Ansprüche. Sie ist auch für Kleinwagen empfohlen und es lässt sich gut an: Breite Fahrbahn, angeblich Einbahnstraße, nicht zu tiefe Rillen oder Huppel, trockener Untergrund. Es gibt auch jede Menge Parkplätze, die an den Rändern übersät sind mit den Glassplittern geborstener Autoscheiben.

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Col de Restefond

Einige Kilometer vor der Passhöhe durchfahren wir das ehemalige Militärlager Camp des Fourches und kurz darauf den 2715 meter hohen Col de la Bonette. Hinter der Passhöhe passieren wir eine Bunkeranlage mit markantem Geschützturm. Unser Tagesziel wird das Fort de Restefond, wo wir einen windgeschützen Platz mit Aussicht finden. Hier können wir Murmeltiere beobachten und Fotos der Milchstraße machen.

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Tunnel du Parpaillon

Die Streckenbeschreibung lässt ahnen, dass sie für unseren roten Bus mit Serienfahrwerk eigentlich nicht geeignet ist. Hmm, – Tunnel du Parpaillon -, je öfter ich die Bilder anschaue, umso mehr will ich dahin.
Ach was solls, wir sind jetzt sowieso in der Nähe. Das probieren wir jetzt. Auf zum Tunnel du Parpaillon.

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Westalpen – Col des Combes

Wir stehen mit dem roten Bus an einem schattigen Plätzchen am Ufer der Durance, im Département Hautes-Alpes. Das ist im südlichen Teil der Westalpen. Zuvor haben wir bei Intermarche in Guillestre Brot und Eier gekauft. Frischwasser ist auch aufgefüllt, also können wir wieder ein paar Tage autark leben und frei Übernachten.

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Es geht wieder los

Für den Sommerurlaub 2020 war die Fährüberfahrt von Travemünde nach Helsinki bereits im Vorjahr gebucht. Am Black Friday gab es von der Reederei DFDS einen großzügigen Rabatt, – da mussten wir einfach zugreifen. Was soll schon passieren?

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