Am Eisenbahnmuseum

Das Wetter am See ist nicht sehr einladend, weshalb wir den Platz bald verlassen und weiter Richtung Nordosten fahren. Dabei treffen wir auf die Museumseisenbahn von Gulbene nach Aluksne, ähnlich wie bei uns in Nordhessen der Hessencourrier. Die fahren hier zweimal täglich einen Zug mit Diesellok, den wir aber leider verpasst haben. Wir nutzen die Zeit um uns in dem Bahnbetriebswerk umzusehen. Eine kleine Draisine erfreut die Kinder. Mit der können sie ca 150 Meter auf der Schiene entlang sausen, – sofern das Gefährt in Schwung kommt.

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Von Klaipeda nach Vilnius

Mit der 10 Uhr Fähre verlassen wir die Kurische Nehrung. In Klaipeda wollen wir uns zunächst das historische Postamt ansehen. Wir können direkt davor parken und einen Parkschein lösen. Das Postgebäude ist im Jahr 1893 für die Deutsche Reichspost in Ostpreussen eröffnet worden und noch heute wirklich sehenswert.

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Kurische Nehrung

Wir verlassen den Campingplatz in Deverna und machen uns auf zur Kurische Nehrung. Dazu müssen wir in Klaipeda mit einer Fähre übersetzen. Wir bezahlen einmalig 12,30 Euro für Hin- und Rückfahrt, denn auf der anderen Rückfahrt findet keine Kontrolle mehr statt.Wir verlassen den Campingplatz in Deverna und machen uns auf zur Kurische Nehrung. Dazu müssen wir in Klaipeda mit einer Fähre übersetzen.

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INS BALTIKUM

In Kiel erwartet uns am Samstagvormittag ein Meer von Straßensperrungen, Umleitungen und Sackgassen. Aus Sicherheitsgründen sind dreispurige Straßen durch große Sandsäcke und quer stehenden Müllwagen auf eine Fahrspur reduziert. Es ist mal wieder Kieler Woche, das größte Volksfest in Schleswig Holstein.

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Sardinien

Spontan sind wir mit dem roten Bus nach Sardinien gefahren. Eigentlich müsste ich sagen ins Kanton Sardinien, denn auf der Insel treffen wir fast nur Schweizer an. Außerdem sind hier unzählige VW California unterwegs. Allerdings haben die meistens

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LYKAION-GEBIRGE

Weil es in den Bergen immer wieder mal regnet, wollen wir die letzte Nacht auf Peloponnes an einem Strand verbringen. Kurze Suche, dann haben wir 50 Kilometer weiter einen schönen Platz direkt am Strand gefunden. Die Regenschauer der letzten Tage waren mit Saharasand versetzt, deshalb sieht unser Auto total versaut aus. Die Nacht ist, bis auf die laute Brandung, ruhig.

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