Westküste Sardinien

Auf unserem weiteren Weg nach Süden kommen ein paar heftige Regenschauer nieder, aber als wir auf der SP59 die Küste erreichen, scheint wieder die Sonne. Zunächst schauen wir in nördlicher Richtung nach Stellmöglichkeiten, bleiben aber schließlich am Spiaggia Corríghias stehen. Der Wind weht zwar immer noch kräftig, aber trotzdem ist es so warm, dass wir direkt ins Meer springen können.

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AT Reifen auch im Winter?

Seit zwei Jahren fahren wir mit dem roten Bus auf Michelin Latitude Cross Reifen. Die Reifen haben ein etwas robusteres Profil, eine Felgenschutzkante und sind in den Serienabmessungen 235/55-17 mit Traglastindex 103H verfügbar. Das grobe Profil hat sich bei unseren Reisen auf Peloponnes, Sardinien, Litauen und den Westalpen bestens bewährt.

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Am Monte Limbara

Schon im letzten Jahr wollten wir auf den Monte Limbara. Leider war die Straße wegen einem Erdrutsch gesperrt und wir mussten einen weiten Umweg fahren. Nun geht es in vielen vielen Serpentinen in die Höhe. Der Monte Limbara ist eigentlich nur unser Zwischenziel, denn hier beginnt die Route Nummer 5. Die Koordinaten zum Abzweig finden wir im ‚Trackbook‘. Es ist wieder eine blaue Tour, also mit Umsicht, etwas Bodenfreiheit und Geschick gut zu befahren.

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Sardiniens Norden

‚Costa Smeralda‘ ist die erste Route aus dem Trackbook und hat als blaue Piste mittlere Ansprüche. Sie ist auch für Kleinwagen empfohlen und es lässt sich gut an: Breite Fahrbahn, angeblich Einbahnstraße, nicht zu tiefe Rillen oder Huppel, trockener Untergrund. Es gibt auch jede Menge Parkplätze, die an den Rändern übersät sind mit den Glassplittern geborstener Autoscheiben.

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