Sardiniens Norden

‚Costa Smeralda‘ ist die erste Route aus dem Trackbook und hat als blaue Piste mittlere Ansprüche. Sie ist auch für Kleinwagen empfohlen und es lässt sich gut an: Breite Fahrbahn, angeblich Einbahnstraße, nicht zu tiefe Rillen oder Huppel, trockener Untergrund. Es gibt auch jede Menge Parkplätze, die an den Rändern übersät sind mit den Glassplittern geborstener Autoscheiben.

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Gorges du Verdon

Unweit der Brücke Pont de l’Artuby finden wir einen Übernachtungsplatz. Jetzt am Abend sind nur noch selten Fahrzeuge auf der Straße unterwegs. Nach einer erfrischenden Dusche unter dem Wassersack brutzeln wir zum Abendessen leckere Fleischspieße. Nach Sonnenuntergang sitzen wir in den Campingstühlen und beobachten den Kometen Neowise, Sternschnuppen und die Milchstraße am Nachthimmel.

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Motor-Unterschutz

Weil wir uns und dem Bus von Reise zu Reise immer etwas mehr zutrauen und auch die Pfade anspruchsvoller werden, haben wir nach der Sardinien Herbstreise dem roten Bus einen robusten Motor + Getriebe Unterschutz spendiert.

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Col de Restefond

Einige Kilometer vor der Passhöhe durchfahren wir das ehemalige Militärlager Camp des Fourches und kurz darauf den 2715 meter hohen Col de la Bonette. Hinter der Passhöhe passieren wir eine Bunkeranlage mit markantem Geschützturm. Unser Tagesziel wird das Fort de Restefond, wo wir einen windgeschützen Platz mit Aussicht finden. Hier können wir Murmeltiere beobachten und Fotos der Milchstraße machen.

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Funtanazza – Sardinien

Das Foto vom Sprungturm eines verfallenen Schwimmbades weckte meine Neugier. Der Ort auf Sardinien war rasch gefunden und als Reiseziel markiert. Aber was hat es mit der Ruine auf sich?
Bei diesem Lost Place am Strand von Funtanazza an der Costa Verde handelt es sich um die ehemalige Ferienkolonie „Casa Al Mare Francesco Satori“.

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