Reisen im Lockdown 2

In Schweden gibt es trotz der Corona Pandemie nur wenige Einschränkungen für Reisende. So verwundert es nicht, dass auch in Mittelschweden, auf dem von Schlaglöchern gesäumten „Knäckebröd Vegen“, VW California’s unterwegs sind.

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Tallinn

Die Sonne versteckt sich zwar noch ein bisschen, aber sie ist da. Wir haben extra den Wecker gestellt, damit wir heute Morgen nicht verschlafen. So schaffen wir auch alles in der geplanten Zeit und gegen 10 Uhr stehen wir an der Bahnhaltestelle und warten auf den Zug. Der ist pünktlich, Fahrkarten holen wir im Zug (2,-€ pro Person), eine halbe Stunde später sind wir in Tallinn am Bahnhof.

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Estlands Osten

Wir sind letzte Nacht am Ufer des Peipussees nicht abgesoffen! Die Sonne scheint wieder, – voll auf den Bus. Es wird trotz geöffnetem Dach sehr warm im Bus, weshalb wir etwas früher aufstehen. Unser Vorplatz ist trocken und wir frühstücken selbstverständlich draußen.
Auf der Weiterreise halten wir bei Kallaste, da soll es am Seeufer Steilklippen geben. Wir landen am Strand im Ort, der zwar sehr schön ist, aber nicht steil. Besagte Klippe kann man aber sehen und, naja, sieht aus wie die Reste der letzten Sturmflut. Als wäre der Boden mit Bäumen und Gras abgerutscht, fertig.

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Am Eisenbahnmuseum

Das Wetter am See ist nicht sehr einladend, weshalb wir den Platz bald verlassen und weiter Richtung Nordosten fahren. Dabei treffen wir auf die Museumseisenbahn von Gulbene nach Aluksne, ähnlich wie bei uns in Nordhessen der Hessencourrier. Die fahren hier zweimal täglich einen Zug mit Diesellok, den wir aber leider verpasst haben. Wir nutzen die Zeit um uns in dem Bahnbetriebswerk umzusehen. Eine kleine Draisine erfreut die Kinder. Mit der können sie ca 150 Meter auf der Schiene entlang sausen, – sofern das Gefährt in Schwung kommt.

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Nach Lettland

Unsere Route führt laut Karte über gepunktete und weiße Straßen, also Schotterstraßen und kilometerlange Waldwege. Bei (seltenem) Gegenverkehr weicht ein Fahrzeug zwischen die Bäume aus, dann geht es flott weiter. Manchmal tut sich eine Lichtung auf, wo dann zwei Wege kreuzen. Verkehrsschilder erinnern ab und zu daran, dass es sich tatsächlich um öffentliche Straßen handelt.

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Von Klaipeda nach Vilnius

Mit der 10 Uhr Fähre verlassen wir die Kurische Nehrung. In Klaipeda wollen wir uns zunächst das historische Postamt ansehen. Wir können direkt davor parken und einen Parkschein lösen. Das Postgebäude ist im Jahr 1893 für die Deutsche Reichspost in Ostpreussen eröffnet worden und noch heute wirklich sehenswert.

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