Regentage auf Sardinien

Zunächst fahren wir auf der SS126 nach Norden bis zur SP83. Dann geht es nach 8,5 Kilometern nach links in einen unscheinbarer Abzweig. Die nächsten 6 Kilometer steigt die Strecke stetig an. Die „Passhöhe“ liegt 220 m ü.NN. Weitere 4 Kilometer schlängelt sich die Strecke hinunter bis ans Meer.

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Westküste Sardinien

Auf unserem weiteren Weg nach Süden kommen ein paar heftige Regenschauer nieder, aber als wir auf der SP59 die Küste erreichen, scheint wieder die Sonne. Zunächst schauen wir in nördlicher Richtung nach Stellmöglichkeiten, bleiben aber schließlich am Spiaggia Corríghias stehen. Der Wind weht zwar immer noch kräftig, aber trotzdem ist es so warm, dass wir direkt ins Meer springen können.

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AT Reifen auch im Winter?

Seit zwei Jahren fahren wir mit dem roten Bus auf Michelin Latitude Cross Reifen. Die Reifen haben ein etwas robusteres Profil, eine Felgenschutzkante und sind in den Serienabmessungen 235/55-17 mit Traglastindex 103H verfügbar. Das grobe Profil hat sich bei unseren Reisen auf Peloponnes, Sardinien, Litauen und den Westalpen bestens bewährt.

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Sardiniens Norden

‚Costa Smeralda‘ ist die erste Route aus dem Trackbook und hat als blaue Piste mittlere Ansprüche. Sie ist auch für Kleinwagen empfohlen und es lässt sich gut an: Breite Fahrbahn, angeblich Einbahnstraße, nicht zu tiefe Rillen oder Huppel, trockener Untergrund. Es gibt auch jede Menge Parkplätze, die an den Rändern übersät sind mit den Glassplittern geborstener Autoscheiben.

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