LYKAION-GEBIRGE

Weil es in den Bergen immer wieder mal regnet, wollen wir die letzte Nacht auf Peloponnes an einem Strand verbringen. Kurze Suche, dann haben wir 50 Kilometer weiter einen schönen Platz direkt am Strand gefunden. Die Regenschauer der letzten Tage waren mit Saharasand versetzt, deshalb sieht unser Auto total versaut aus. Die Nacht ist, bis auf die laute Brandung, ruhig.

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Mani und Messenien

Die Ochsenbauchbucht mit ihrem türkisblauem Wasser und dem weichem weißen Sand, ist einer der touristischen Hotspots. Fast ein wenig kitschig. Da wir an einem Ende der Bucht parken, spazieren wir einmal am Wasser entlang. Es ist richtig warm, zumindest für unsere Verhältnisse. Die Einheimischen sitzen mit langen Ärmeln, Jacke und langer Hose im Sand. Wir gehen bis über die Knie ins Wasser, das war’s dann aber auch.

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Lakonien

Unser weiterer Weg Richtung Süden führt über die Straße 10 durch’s Gebirge. Über kurvige Straße geht es rauf und wieder runter, mit gelegentlichen Erdrutsch- und Steinschlagabschnitten sowie Sturzfluten quer über die Straße. Wir landen in einem kleinen Ort (Alt Epidavros) am Strand und parkieren für die Kaffeepause. Der Platz steht teilweise unter Wasser, aber der Bus ist auf einer kleinen Insel sicher….

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Am Golf von Korinth

Als erstes fahren wir zur großen Rio-Andirrio-Brücke und genießen ein wenig die Sonne. Die 2,8 Kilometer lange Brücke wurde 2004 gebaut und überspannt die Meerenge zum Golf von Korinth. Alternativ zur Brücke können Reisende die Meerenge auch mit Fährschiffen überqueren.

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