Nach der einstündigen Übergabe konnten wir das Dickschiff endlich zum beladen Nachhause fahren. Unter der Anteilnahme zahlreicher Familienangehöriger hatten wir in drei Stunden alles bestückt. Aber bereits nach den ersten Kilometern lagen die Küchenutensilien im Gang und es musste etwas umgeräumt werden.
Auf der Autobahn ging es zügig und dank Tempomat auch entspannt voran. Das Navi hat uns auf den Stellplatz in Kaltenkirchen geführt. Mal sehen wie es morgen bei Tageslicht aussieht.