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Alta Canyon

Es weht ein leichte Wind und die Sonne scheint uns direkt ins Gesicht. Es ist noch angenehm, wir tragen Jacken (auch zum Schutz gegen die Mücken, die sind hier zu Riesen mutiert) und genießen die klare kühle Luft und die Rundumsicht. Der Weg ist mit roten Farbklecksen auf Steinen markiert und lässt sich gut laufen, leicht bergauf: Wiese, Schotter, Fels.

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Mani und Messenien

Die Ochsenbauchbucht mit ihrem türkisblauem Wasser und dem weichem weißen Sand, ist einer der touristischen Hotspots. Fast ein wenig kitschig. Da wir an einem Ende der Bucht parken, spazieren wir einmal am Wasser entlang. Es ist richtig warm, zumindest für unsere Verhältnisse. Die Einheimischen sitzen mit langen Ärmeln, Jacke und langer Hose im Sand. Wir gehen bis über die Knie ins Wasser, das war’s dann aber auch.

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Zum CAP TENARO

Wir wollen an die Südspitze der Halbinsel Mani, zum Kap Tenaro. Das Kap stellt den südlichsten Punkt des griechischen Festlandes dar und ist nach der spanischen Punta de Tarifa das zweitsüdlichste Kap Festland-Europas. Es trennt den Lakonischen Golf vom Messenischen Golf. Nahe dem Kap befindet sich in 5121 Metern Tiefe der tiefste Punkt des Mittelmeeres, das Calypsotief. In den Sommermonaten ist es ein beliebtes Touristenziel.

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Lakonien

Unser weiterer Weg Richtung Süden führt über die Straße 10 durch’s Gebirge. Über kurvige Straße geht es rauf und wieder runter, mit gelegentlichen Erdrutsch- und Steinschlagabschnitten sowie Sturzfluten quer über die Straße. Wir landen in einem kleinen Ort (Alt Epidavros) am Strand und parkieren für die Kaffeepause. Der Platz steht teilweise unter Wasser, aber der Bus ist auf einer kleinen Insel sicher….

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Am Golf von Korinth

Als erstes fahren wir zur großen Rio-Andirrio-Brücke und genießen ein wenig die Sonne. Die 2,8 Kilometer lange Brücke wurde 2004 gebaut und überspannt die Meerenge zum Golf von Korinth. Alternativ zur Brücke können Reisende die Meerenge auch mit Fährschiffen überqueren.

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Solartasche

Die Stromverbraucher im California Beach sind während des Campingbetriebs überschaubar. Da wären die LED-Innenbeleuchtung, die Kraftstoff-Standheizung und eine Kompressorkühlbox. Gelegentlich werden auch 230V Wechselspannung über einen 500 Watt Sinus-Wechselrichter abgerufen. Damit diese elektrischen Verbraucher nicht die Starterbatterie belasten, ist im California Beach unter dem Fahrersitz eine zusätzliche Batterie instaliert.

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Auf nach Peloponnes

Gerade wollen wir die italienische Autostrada verlassen. Aber an der Mautstelle Ancona gibt es an der Spur für Barzahler einen langen Stau. Jedes Fahrzeug steht gefühlt 2 Minuten. Als wir endlich am Schalter stehen, kann ich dem Kassierer zunächst einmal beim tippen seiner Textnachrichten zuschauen. Dann nimmt er mein Ticket entgegen und tippt die nächsten Zeilen. Ich dachte schon, ich könnte die Preisanzeige nicht lesen, aber da stand noch kein Preis. Dann endlich der Preis, das Geld hin halten, aber er tippt gemütlich weiter.

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